Rauchen

Rauchen: Die Risiken für die

Gesundheit und die Wege zum

Nichtraucher

Auch wenn die Zahl der Raucher insgesamt deutlich gesunken ist, greifen dennoch nach wie vor viele Menschen zur Zigarette. Auch wenn jeder um die Gefahren wissen dürfte, scheinen es viele zu verdrängen. Grund genug, sich selbst beziehungsweise anderen Rauchern immer wieder bewusst zu machen, wie sehr Rauchen der Gesundheit schadet.

Risiken für die Gesundheit

Das größe Risiko des Rauchens heißt nach wie vor Lungenkrebs. Die in den Zigaretten enthaltenen Giftstoffe verändern die Zellen, die irgendwann bösartig entarten. Das Tückische am Lungenkrebs ist, dass dieser über einen langen Zeitraum keine besonderen Symptome verursacht, die auf eine schwere Erkrankung hindeuten. Wenn dann doch irgendwann heftige Schmerzen und Atemnot auftreten, ist es für eine kurative Behandlung meistens längst zu spät- vollständig geheilt werden kann der Krebs häufig dann nicht mehr, viele Betroffene sterben relativ rasch nach der Diagnose. Deswegen sollten Raucher sich regelmäßig untersuchen lassen und bei den leisesten Anzeichen wie Husten, der nicht mehr aufhören will, Blut im Sputum, häufige Atemnot, unverzüglich zum Arzt gehen und darauf hinweisen, dass sie rauchen. Doch es gibt noch mehr Risiken als den Lungenkrebs. Rauchen führt generell zu einer Anfälligkeit für Atemwegsinfekte, da die Lunge und die Schleimhäute permanent vergiftet werden. Zudem sieht man Rauchern ihr Laster häufig an der Haut an: Qualmende Menschen haben nicht selten eine fahle Haut und viele Hautunreinheiten. Insgesamt betrachtet lässt das Rauchen auch die Haut schneller altern. Es gibt also viele Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören!

Wege zum Nichtraucher

Man kann keinen Raucher gegen seinen Willen zwingen, sein Laster aufzugeben. Die innere Einstellung zum Rauchstop muss stimmen.Dabei hilft es sich mit anderen Menschen zu unterhalten. Probleme können schnellstens durch eine gute Komunikation gelöst werden. Die richtige Kommunikation und mehr Charisma können mit der bewährten NLP Methode erlernt werden.

Ist die Entscheidung aufzuhören einmal gefallen, ist der Hausarzt ein guter Ansprechpartner. Er kann Tipps geben, die das Aufhören vereinfachen. Viele ehemalige Raucher berichten von guten Erfahrungen mit Nikotin-Pflastern, die die erste Zeit einfacher gemacht haben. Erfolgreich in Sachen Raucherentwöhnung ist auch die Akupunktur. Auch hierzu kann der Hausarzt Ansprechpartner nennen. Wer gerne liest, findet im Buchhandel zahlreiche Bücher, die sich mit dem Thema Rauchstop befassen.